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Neue Wache Berlin

 

Natursteinarbeiten

Die Neue Wache in Berlin wurde 1816–1818 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel im Auftrag von Friedrich Wilhelm III. als Wachgebäude errichtet und gilt als bedeutendes Werk des Klassizismus. Nach ihrer Nutzung als Haupt- und Königswache bis 1918 wurde sie 1930–1931 unter Heinrich Tessenow zum Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs umgestaltet. Nach Kriegszerstörungen erfolgte 1957–1960 der Wiederaufbau als Mahnmal. Seit 1993 dient die Neue Wache als zentrale Gedenkstätte Deutschlands. Der Innenraum orientiert sich an Tessenows Entwurf und zeigt unter anderem eine vergrößerte Skulptur der trauernden Mutter von Käthe Kollwitz.

Im Zuge denkmalgerechter Weiterentwicklungen wurde 2017 NÜTHEN Restaurierungen mit der barrierefreien Erschließung der Neuen Wache beauftragt. Dabei entstand im Außenbereich eine zurückhaltend gestaltete Granitrampe mit einseitigem Handlauf, während im Innenraum zwei weitere Granitrampen in die bestehende Treppenanlage integriert wurden. Ergänzend wurden Sitzblöcke neu positioniert, das charakteristische Basaltpflaster überarbeitet und die Fugen traditionell mit Blei vergossen, um den historischen Bestand material- und gestaltungsgerecht zu erhalten.

Unsere Leistungen:

  • Natursteinarbeiten (Granit)
  • Barrierefreie Erschließung des Außen- und Innenbereiches durch Herstellung von Rampen aus Granitgestein
  • Verlegung Basaltpflaster
  • Verfugung des Pflasters durch Bleiverguss

Berlin

Neue Wache

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