Hoch über der Hauptstadt - Restaurierungsarbeiten am Berliner Dom

Der Berliner Dom ist die größte Kirche der Hauptstadt und wurde als Hofkirche und Begräbnisstätte der Hohenzollern im Sinne einer Vollendung des repräsentativen Dreisatzes aus weltlicher Macht (Schloss), Geist (Museen) und Religion (Dom) auf der Museumsinsel im Jahre 1905 vollendet. Vom Trubel der Berliner Innenstadt fast unberührt, bewegt sich bereits seit 2017 viel in den luftigen Höhen der oberen Abschnitte der Fassaden des monumentalen Sakralbaus. Denn seine über einhundertjährige Geschichte lässt sich auch an der Bausubstanz ablesen. Diese hat durch kriegsbedingte Beschädigungen, unsachgemäße Erhaltungsversuche der Vergangenheit und vor allem durch Witterungseinflüsse enorme Schäden genommen. Daher beschäftigt sich Nüthen Restaurierungen auch aktuell intensiv mit der Konservierung und Restaurierung der Sandsteinskulpturen der Apostel und weiterer Bauzier (Kapitelle, Steinvasen, etc.) an einem der Türme und nördlich des Haupteinganges an der Westfassade des Kirchengebäudes. Auch mehrere Schrifttafeln und Vergoldungen sind Teil des umfangreichen Maßnahmenkatalogs. Die Fachzeitschrift "Monumente", der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, berichtet nun eingehend über den Fortgang der Arbeiten, den Berufsalltag der beteiligten Fachkräfte und über die Herausforderungen vor denen Letztere dabei stehen. Der untenstehende Link führt Sie direkt zum Artikel.

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